Neues für Bratscher - Noten von ViolaViva

Notenbild / Notenhefte

ViolaViva-Notenausgaben sind aus der Musizierpraxis für die Musizierpraxis entstanden. In der Mehrzahl der Ausgaben waren schon handschriftliche Stimmen-Exemplare vorhanden, mit denen musiziert und die optimale Fassung der jeweiligen Übertragung ermittelt wurde, bevor die Druckvorlagen in capella-Notensatz entstanden sind.

Es wurde versucht, ein möglichst klares und leicht ablesbares Notenbild zu schaffen. Noch wichtiger - dies vor allem in Klavierstimmen - wurde jedoch die Forderung nach möglichst guten Umblätterstellen umgesetzt, auch wenn dadurch das Notenbild auf einigen Seiten etwas verengt wurde. Aus demselben Grund wurden in Einzelfällen Wiederholungen ausgeschrieben, um ein Zurückblättern zu vermeiden, bzw. einzelne Seiten unbedruckt gelassen, oder ein zusätzliches loses Blatt zum Anheften eingelegt.

Alle Partituren und Stimmen haben Taktnummerierung.

Die meisten Ausgaben sind mit einem Vorwort ausgestattet, welches über Komponist und Werk sowie über die jeweils zu Grunde gelegte Urtextausgabe informiert, jedoch auch Erläuterungen zu Besonderheiten der Übertragung enthält.

Sämtliche ViolaViva-Noten sind geheftet. Jede Ausgabe hat einen hellblauen strapazierfähigen Umschlagkarton der Klavierstimme, der Partitur bzw. der 1. Violine, in welche die restlichen Stimmen eingelegt sind.

Um die Endpreise von ViolaViva-Noten trotz geringer Auflagen moderat zu halten, beschränkt sich der Verlag auf das Notenformat von DINA4 und verzichtet trotz der dadurch im Notenbild entstehenden schmäleren Randbreiten bewusst auf die bei Noten sonst üblichen breiteren Papierformate.

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